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Abschlussart: Zertifikat „Strategic Purchasing“
Zertifikat „Change Manager:in (IHK)“ -
Zusatzqualifikationen: Zertifikat „Einkaufsmanagement 4.0 mit TÜV Rheinland geprüfter Qualifikation“
Zertifikat „Prozessmanager:in mit TÜV Rheinland geprüfter Qualifikation“
Zertifikat „Prozessoptimierung mit Lean, Kaizen und KVP“ -
Abschlussprüfung: Praxisbezogene Projektarbeiten mit Abschlusspräsentationen
(Change Manager:in zertifiziert durch die IHK)
Einkaufsmanagement 4.0 mit TÜV Rheinland geprüfter Qualifikation
Prozessmanager:in mit TÜV Rheinland geprüfter Qualifikation -
Unterrichtszeiten: VollzeitMontag bis Freitag von 8:30 bis 15:35 Uhr (in Wochen mit Feiertagen von 8:30 bis 17:10 Uhr)
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Dauer: 16 Wochen
Einkaufsmanagement 4.0 mit TÜV Rheinland geprüfter Qualifikation
Einkauf 4.0: Was ist das und wohin soll es gehen? (ca. 1,5 Tage)
Veränderung in der Beschaffung im digitalen Zeitalter
Digitalisierung im Einkauf
Zentraler vs. Dezentraler Einkauf
Back Door Selling
Maverick-Buying
Beschaffungsmarketing
Strukturierung der Supply Chain
Analysemethoden
Grundlagen der Versorgung (ca. 1 Tag)
Zieldreieck des modernen Einkaufs innerhalb der Wertschöpfungskette
Purchasing Cards, Bullwhip-Effekt
Advanced/Autonomous Procurement
Lieferantenmanagement 4.0 – eProcurement (ca. 0,5 Tage)
Einführung E-Procurement und Procure2Pay, E-Invoicing
Strategische Analysen (ca. 2 Tage)
ABC-Analyse: Vorgehensweise und Einsatzmöglichkeiten
XYZ-Analyse: Auswahl von Lagerbestandsstrategien
Versorgungsstrategien: Single, Global oder Unit Sourcing
Basisdaten zur Entwicklung von Supply Chain und Einkaufsstrategien
Early Involvement
Volumenbündelung
Supply-Chain-Reference-Model (SCOR)
Balanced Scorecard und Strategy Maps
Künstliche Intelligenz (KI) im Arbeitsprozess
Vorstellung von konkreten KI‐Technologien
sowie Anwendungsmöglichkeiten im beruflichen Umfeld
Anfrage und Ausschreibung (ca. 2 Tage)
Anfragen nach Gütern und Dienstleistungen
Anfragestrategien: Preisanfragen
Leistungsbeschreibung
Regeln zur Handhabung von Anfragen und Angeboten
Angebotsanalyse: Zusammensetzung der Kosten
Einfacher, partieller oder gewichteter Mehrfaktorenvergleich
Lieferantenauswahl und Supply Chain Management (ca. 2,5 Tage)
Strategische 360°-Lieferantenauswahl
SCOPE-Lieferantenauswahlverfahren
Segmentierung des Lieferantenportfolios
Risikobewertung
Zertifizierung
Lieferantenaudits
Lieferantenklassifizierung und -bewertung
Lieferantenpolitik
Lieferantenhomepage
Portfolioanalysen/Portfoliomatrizen
Schnittstellenmanagement
Supply Chain Management
Prozessoptimierung und -gestaltung
E-Procurement-Lösungen
Elektronische Kataloge
Elektronisches Order Management
Product Information Management (PIM)
Electronic Data Interchange (EDI)
Grundlagen der Beschaffungsstrategien (ca. 0,5 Tage)
Make-or-Buy-Analysen
Preisstruktur und Wertanalysen (ca. 2 Tage)
Zusammensetzung eines Preises
Preiskalkulation mit der „50-25-25“-Formel
Kostenrechnungsverfahren
Performance Management
KPI
Leistungsbewertung
Teilkostenrechnung (Deckungsbeitrag)
Break-Even-Analyse
Preisregression
Best Practice
Preisstrukturanalyse in der Lieferkette
Bewertung und Methodik
Value Management, Value Engineering, Wertanalyse
Vertragliche Vereinbarungen (ca. 2 Tage)
Einsatz von Preisgleitklauseln
Lernkurven- und Bonus-Vereinbarungen
Qualitätsmanagement
Vereinbarungen mit Lieferanten
Supplier Rating System
Recht im Einkauf und Datenschutz (ca. 1 Tag)
Nachhaltigkeit in der Supply Chain
Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz
DSGVO
IT-Cybersecurity
Agile Einkaufsorganisation (ca. 0,5 Tage)
Strategischer und operativer Einkauf
Lead-Buying in der Lieferkette
Einkaufscontrolling (ca. 1,5 Tage)
Ziele und Aufgaben des Einkaufscontrollings
Methoden zur Entwicklung von Kennzahlen
Professional Service in der Lieferkette
Dienstleister
Hard Savings vs. Soft Savings
Erfolge im Einkauf
Gestaltung von Einkaufsreports
Lieferanten- und Supply-Chain-Controlling
Projektarbeit, Zertifizierungsvorbereitung und Zertifizierungsprüfung „Einkaufsmanagement 4.0 mit TÜV Rheinland geprüfter Qualifikation“ (ca. 3 Tage)
Prozessmanager:in mit TÜV Rheinland geprüfter Qualifikation
Grundlagen Prozessmanagement (ca. 3 Tage)
Verständnis und Begriffe im Prozessmanagement
Vorteile des Prozessmanagements
Grundprinzipien des Prozessmanagements
Nutzen von Prozessmanagement
Bestandteile/Merkmale von Prozessen
Arten von Geschäftsprozessen (primär und sekundär)
Aufbau-/Ablauforganisation
Strategisches und operatives Prozessmanagement
Wichtigste Methoden des Prozessmanagements im Überblick: Six Sigma, Lean Management, BPR, Balanced Scorecard, PDCA und Kaizen
Künstliche Intelligenz (KI) im Arbeitsprozess
Vorstellung von konkreten KI‐Technologien
sowie Anwendungsmöglichkeiten im beruflichen Umfeld
Operatives Prozessmanagement (ca. 8 Tage)
Operativer Prozessmanagement-Kreislauf (Prozesslebenszyklus)
Methoden der Prozessidentifikation und -aufnahme
Methoden der Identifikation wie SIPOC und IAO
Prozesslandschaft/-landkarte/Prozessmodell
Gliederungsmöglichkeiten des Prozessmodells
Methoden der Prozessaufnahme (vom Interview bis zum Workshop) und Storyboarding
Kreativität im Prozessmanagement (z. B. MindMaping)
Methoden und Werkzeuge der Prozessanalyse
Methoden und Werkzeuge der Prozessmodellierung und -dokumentation
Modellierung von Flussdiagrammen
Operative Prozessziele aus strategischen Zielen ableiten
Überblick über Managementmethoden der Optimierung
SOLL-Prozesse aus Optimierung entwickeln
Changemanagement beim Prozessrollout
Umgang mit Widerstand und Konflikten
Prozesse ausführen, steuern und überwachen
KPIs zur Prozesssteuerung und -überwachung
KVP einführen
Strategisches Prozessmanagement (ca. 2 Tage)
Unternehmensstrategie definieren
Ziele festlegen und daraus Handlungsbedarf ableiten, Maßnahmen planen
KPIs einsetzen
Geschäftsmodell und -gliederung festlegen
Balanced Scorecard nutzen
Prozesse strategisch planen und steuern
Strategisches und operatives Prozessmanagement integrieren
Prozessorientierte Organisation (ca. 4 Tage)
Herausforderungen bei der Gestaltung und Führung der prozessorientierten Organisation
BPM-Governance aufsetzen
Elemente von BPM Governance – von Rollen über Dokumentation bis Prozessaudits
Prozessmodell bekannt machen
Technologie prozessorientiert ausrichten
Rollen im Prozessmanagement
Rollenkonzepte für Prozess und Linie einführen und umsetzen
Führung in der prozessorientierten Organisation: Führungskompetenzen, Managementprozesse definieren, lernende Organisationen etablieren, prozessorientierte Kultur fördern
Projektarbeit, Zertifizierungsvorbereitung und Zertifizierungsprüfung „Prozessmanager:in mit TÜV Rheinland geprüfter Qualifikation“ (ca. 3 Tage)
Prozessoptimierung mit Lean, Kaizen und KVP
Was ist KVP/Kaizen/Lean? (ca. 0,5 Tage)
Definition, Ziele, Nutzen (KVP vs. Kaizen vs. Lean)
Prinzip der kleinen Schritte
Historische Entwicklung des KVP (ca. 1 Tag)
Angebot-/Nachfrageorientierung
Japanische Unternehmenskultur
Toyota Production System
Entwicklung moderner Qualitäts- und Managementsysteme (z.B. TQM)
Überblick über Reifegrad- und Bewertungsmodelle (EFQM)
Rahmenbedingungen für erfolgreichen KVP (ca. 0,5 Tage)
Rolle der Führung
Kommunikation und Transparenz
Mitarbeiterbeteiligung
Unternehmenskultur und Motivation
Schnittstellen- und Teammanagement
Qualitätsmanagementprinzipien (z. B. ISO 9001)
Philosophie des KVP/Kaizen (ca. 1 Tag)
Die fünf zentralen Grundlagen
Internes Kunden-/Lieferantenprinzip
Wechselwirkung von Innovation, Standard und Kaizen
Aufgaben der Führung und Mitarbeiter:innen
Kundenanforderungen und -zufriedenheit (ca. 1,5 Tage)
Markt- und Stakeholder-Analyse
Kano-Modell
Anforderungen und Wünsche
CTQ Methoden (Translation Matrix, CTQ Tree)
Vuca und Agilität
Integrierte Managementsysteme
Prozessoptimierung: Effizienz zum Nutzen der Kundschaft – Lean Management: Wert und Verschwendung (ca. 1 Tag)
Philosophie: Kundenanforderungen im Fokus
Produktivität – Qualität – Verfügbarkeit – Flexibilität
Wertschöpfung und Nicht-Wertschöpfung
Die 7 Verschwendungsarten (TIMWOOD)
3 MU: Muda, Mura, Muri
Implementierung von Kaizen und KVP (ca. 1 Tag)
Voraussetzungen für Kaizen im Unternehmen
Aufbau einer kontinuierlichen Verbesserungskultur
5S Methode/5A Kampagne
Kaizen als Managementsystem
Kaizen-Roadmap
Prozesse synchronisieren (ca. 0,5 Tage)
Produktion im Kundentakt
Taktzeit, Zykluszeit, Durchlaufzeit
Zellenlogik
One-Piece-Flow
Pullprinzip (Supermarkt) und Pushprinzip
Just-in-Time Logistik [JIT]
Wertstromanalyse (ca. 0,5 Tage)
Wertstromaufnahme (Ist- und Soll-Wertstrom)
Wertschöpfungsquotient [WQ]
Visualisierung: Nutzen, Symbole, Datenkasten
Produktion nivellieren/Heijunka (ca. 0,5 Tage)
Heijunka vs. Serie
Heijunka Box
Losgröße 1
Anwendungsbeispiel
Erhöhung der Zyklenzahl
Flow-System Kanban (Material- und Informationsfluss)
Produktionsanlagen verbessern (ca. 0,5 Tage)
Total Productive Maintenance (TPM) inkl. autonome Instandhaltung
Prozesskennzahlen (KPIs, OEE)
Minimierung der Rüstzeiten (SMED)
Prozesse standardisieren (ca. 1 Tag)
Qualitäts-Politik Standardisierung
Vorteile der Standards
Standards im Betrieb
Fragen zum Standard
Prozesse bestimmen, von der Prozesslandschaft bis zur Prozessbeschreibung
Visualisierung
3 Prozesszustände
Werkerselbstprüfung
Prozesse steuern (ca. 2,5 Tage)
Anforderungen ISO 9001 (4.4, 8.1, 8.5.1): Kennzahlen Kunde (Cpk/Sigma-Level)
Prozessmanagement
Prozessanalyse
Standardwerkzeuge: Q7 und M7
Prozesseffizienzanalyse
KI-gestützte Datenanalyse, Statistical Process Control [SPC]
SPC in der Serienproduktion: Qualitätsregelkarte [QRK] interpretieren, Automatisierung (Jidoka)
Bewertungsmodelle (ca. 1 Tag)
PDCA: Verbesserung der Verbesserung
Selbstbewertung Reifegrad ISO 9004 und EFQM
Managementbewertung nach ISO 9001
6-W Hinterfragetechnik
4-M/7-M Checklisten
Benchmarking und Best Practice
Balanced Scorecard (BSC)
Hoshin Kanri, X-Matrix
KI-gestützte Auswertung von Trends, Kennzahlen und Bewertungen
Messung der Kunden- und Mitarbeiterzufriedenheit
Fehlervermeidung und systematische Problemlösung (ca. 2 Tage)
Entwicklung nach Kundenwunsch
Risikomanagement: Risikolandschaft, Matrix [FMEA]
Poka Yoke,Fehlerklassifizierung, Fehlerkultur/Hansei
Interne Audits
Kundenkommunikation: Beschwerdemanagement, 8D-Report
10 Schritte zur Problemlösung mit Werkzeugen (Q7, M7)
Ursachenanalyse: 5 Why, 6 W (Root Causes)
A3-Problemlösungsblatt
KI-basierte Mustererkennung bei Fehler- und Qualitätsdaten
Mitarbeiter:innen befähigen (ca. 1 Tag)
Ownership und Entrepreneurship
Rollen der Führungskräfte und Mitarbeiter:innen
Veränderungsmanagement
Mitarbeiter:innen fördern (TWI)
Mitarbeiterzufriedenheit
Kompetenz und Bewusstsein, Wissensmanagement (ISO 9001)
Ideenmanagement (BVW)
Teamarbeit im Lean-Kontext
Quality Circle [QC]
Agile Methoden
Community of Practice (CoP)
Coaching-Kata und Improvement-Kata
Visual Management und Shopfloor (ca. 0,5 Tage)
Prinzipien visueller Steuerung
Visuelle Prozesskontrolle, Andon (Ampel)
Shopfloor-Management
Digitale Dashboards und KI-gestützte Prozessvisualisierung
Qualitätscontrolling – Finanzen (ca. 0,5 Tage)
Qualitätskostenmodell, Konformität/Fehlerkosten, 10er-Regel (als Denkmodell)
Projektarbeit (ca. 3 Tage)
Zur Vertiefung der gelernten Inhalte
Präsentation der Projektergebnisse
Change Manager:in (IHK)
Grundlagen Industrie 4.0 und Digitale Transformation (ca. 3 Tage)
Was ist Industrie 4.0?
Die Entwicklungen aus der Vergangenheit in die Gegenwart
Digitale Revolution oder ganz normale Entwicklung?
Die wichtigsten Bausteine für eine Fabrik der Zukunft
Welche Auswirkungen hat die Industrie 4.0 auf Wirtschaft und Mensch?
Die technische Grundlage – intelligente, digital vernetzte Systeme und Produktionsprozesse
Was ist digitale Transformation?
Digitale Transformation als Prozess der stetigen Weiterentwicklung digitaler Technologien
Künstliche Intelligenz (KI) im Arbeitsprozess
Vorstellung von konkreten KI‐Technologien
sowie Anwendungsmöglichkeiten im beruflichen Umfeld
Persönliche Veränderungsfähigkeit innerhalb von New Work (ca. 5 Tage)
Arbeit 4.0 – Das New Work Zeitalter
Die neue Arbeitswelt – digitalisierter, mobiler, effizienter und vernetzter
Der alte Arbeitsplatz – Ein Rückblick
Der neue Arbeitsplatz – Wie sieht der aktuelle Arbeitsplatz schon aus?
Der Arbeitsplatz der Zukunft – Videokonferenzen, Homeoffice und Roboter
Globale Teams: Die wichtigsten Bausteine für die erfolgreiche und globale Kollaboration und Teamarbeit
Selbstorganisation und Selbstmanagement im New Work Zeitalter
Agiles Lernen und Wissensmanagement im digitalen Zeitalter
Ein Überblick über Modelle und Tools des modernen Konfliktmanagements
Die Chancen, die in New Work und Arbeiten 4.0 stecken
Systeme und Prozesse (ca. 2 Tage)
Prozessanalyse im Hinblick auf digitale Transformation
Lean Management – Führungsprozesse neu gedacht
Design Thinking – Ein Einblick in die neue Form der Problemlösung und Ideenfindung
Scrum – Eine Möglichkeit des agilen Projekt- und Produktmanagements
Was ist Change- und Innovationsmanagement (ca. 5 Tage)
Die Analyse von Veränderungen – So beginnt ein Change-Prozess
Welche Tools und Instrumente begleiten die Veränderung
Der Entwurf einer Veränderungsarchitektur – Die „Königskompetenz“ im Changemanagement
Die Erfolgsfaktoren des Changemanagements
Ohne Change-Kommunikation geht es nicht
Das Innovationsmanagement – Changemanagement als Antrieb für Innovationen
Der Innovationsprozess: Planung, Umsetzung und Erfolgskontrolle
Das Change Monitoring in Veränderungsprozessen (ca. 2 Tage)
Das Agile Reporting – Die Fortschrittskontrolle
Das Kommunikationscontrolling – Planung, Steuerung und Kontrolle der Unternehmenskommunikation
Projektarbeit, Zertifizierungsvorbereitung und Zertifizierungsprüfung „Change Manager:in (IHK)“ (ca. 3 Tage)
Änderungen möglich. Die Lehrgangsinhalte werden regelmäßig aktualisiert.
Nach diesem Kurs verfügst du über Wissen rund um die operativen und strategischen Einkaufswerkzeuge, aber auch in den Bereichen Preisanalyse, Kalkulation sowie Verhandlung. Du bist außerdem mit dem Supply Chain Management, der Lieferantenauswahl und Methoden zur Preisanalyse und Kalkulation vertraut. Du kennst Ansätze, Vorgehensmodelle und Systematiken, um Prozesse noch erfolgreicher zu machen und kannst die permanente Chance auf Verbesserungen erkennen. Du besitzt die nötige Sachkenntnis, um diese Verbesserungen umzusetzen und das richtige Verständnis für eine funktionierende Lean-Philosophie im Unternehmen.
Auch verstehst du, wie wichtig Veränderung und Innovation für den unternehmerischen Erfolg sind, und kennst die Auswirkung von sich wandelnden Prozessen und Strukturen auf das Arbeitsumfeld. Die Rollen in einem modernen Unternehmen sind dir vertraut, du kannst Strategiepläne entwickeln und den Erfolg anschließend bewerten.
Der Lehrgang richtet sich an Einkaufsmitarbeiter:innen, die in strategischen Funktionen oder im strategischen Einkauf arbeiten möchten.
Zudem richtet sich der Kurs an kaufmännisch orientierte Personen, die sich den unternehmerischen Herausforderungen der Digitalisierung stellen.
Fachkräfte aus dem Bereich Strategic Purchasing sind bei modernen Unternehmen aller Branchen nachgefragt. Mit deinen neuen Kenntnissen eröffnen sich somit berufliche Chancen in vielfältigen Einsatzgebieten.
Darüber hinaus sind fachübergreifende Kenntnisse in digitalen Prozessen branchenübergreifend gefragt.Didaktisches Konzept
Deine Dozierenden sind sowohl fachlich als auch didaktisch hoch qualifiziert und werden dich vom ersten bis zum letzten Tag unterrichten (kein Selbstlernsystem).
Du lernst in effektiven Kleingruppen. Die Kurse bestehen in der Regel aus 6 bis 25 Teilnehmenden. Der allgemeine Unterricht wird in allen Kursmodulen durch zahlreiche praxisbezogene Übungen ergänzt. Die Übungsphase ist ein wichtiger Bestandteil des Unterrichts, denn in dieser Zeit verarbeitest du das neu Erlernte und erlangst Sicherheit und Routine in der Anwendung. Im letzten Abschnitt des Lehrgangs findet eine Projektarbeit, eine Fallstudie oder eine Abschlussprüfung statt.
Virtueller Klassenraum alfaview®
Der Unterricht findet über die moderne Videotechnik alfaview® statt - entweder bequem von zu Hause oder bei uns im Bildungszentrum. Über alfaview® kann sich der gesamte Kurs face-to-face sehen, in lippensynchroner Sprachqualität miteinander kommunizieren und an gemeinsamen Projekten arbeiten. Du kannst selbstverständlich auch deine zugeschalteten Trainer:innen jederzeit live sehen, mit diesen sprechen und du wirst während der gesamten Kursdauer von deinen Dozierenden in Echtzeit unterrichtet. Der Unterricht ist kein E-Learning, sondern echter Live-Präsenzunterricht über Videotechnik.
Die Lehrgänge bei alfatraining werden von der Agentur für Arbeit gefördert und sind nach der Zulassungsverordnung AZAV zertifiziert. Bei der Einreichung eines Bildungsgutscheines oder eines Aktivierungs- und Vermittlungsgutscheines werden in der Regel die gesamten Lehrgangskosten von deiner Förderstelle übernommen.
Eine Förderung ist auch über den Europäischen Sozialfonds (ESF), die Deutsche Rentenversicherung (DRV) oder über regionale Förderprogramme möglich. Als Zeitsoldat:in besteht die Möglichkeit, Weiterbildungen über den Berufsförderungsdienst (BFD) zu besuchen. Auch Firmen können ihre Mitarbeiter:innen über eine Förderung der Agentur für Arbeit (Qualifizierungschancengesetz) qualifizieren lassen.