Referent:in Immobilien- und Facility Management mit Bau- und Bauvertragsrecht und Arbeitsschutzmanagement-Beauftragte:r
Der Lehrgang beinhaltet das kaufmännische, infrastrukturelle und technische Management von Immobilien und Bauobjekten, außerdem die wesentlichen Regelungen zum Bauvertragsrecht sowie Kenntnisse in der Planung und Durchführung eines Arbeitsschutzmanagementsystems.
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Abschlussart: Zertifikat „Referent:in Immobilien- und Facility Management“
Zertifikat „Bau- und Bauvertragsrecht“
Zertifikat „Arbeitsschutzmanagement-Beauftragte:r mit TÜV Rheinland geprüfter Qualifikation“ -
Abschlussprüfung: Praxisbezogene Projektarbeiten mit Abschlusspräsentationen
Arbeitsschutzmanagement-Beauftragte:r mit TÜV Rheinland geprüfter Qualifikation -
Unterrichtszeiten: VollzeitMontag bis Freitag von 8:30 bis 15:35 Uhr (in Wochen mit Feiertagen von 8:30 bis 17:10 Uhr)
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Dauer: 16 Wochen
Immobilienmanagement
Grundlagen Immobilienmanagement (ca. 1,5 Tage)
Immobilien und Immobilienmärkte
Unternehmen und Beteiligte der Immobilienbranche
Immobiliennutzungsarten
Öffentliches und privates Baurecht
Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht
Mietverträge schließen und kündigen
Nebenkosten und Betriebskostenabrechnung (ca. 0,5 Tage)
Umlagefähige und nicht umlagefähige Kosten
Betriebskostenabrechnung
Häufige Fehler und Streitpunkte
Rechtliche Grundlagen (ca. 2,5 Tage)
Öffentliche Register
Grundbuch, Aufbau
Eigentümer, Eintragungen und Löschungen, Verpflichtungen der Eigentümer
Rechte und Pflichten am Grundstück
Grundstücks- und Gebäudebeschränkungen/-belastungen
Risiken und typische Fehler in der Beurteilung von Immobilien
Immobiliensteuerrecht
Grundstückskaufvertrag – Entstehung, Vom Kaufvertrag zur Eigentumsumschreibung
Versicherungen um die Immobilie (ca. 0,5 Tage)
Wohngebäudeversicherung
Grundstückshaftpflichtversicherung
Hausratversicherung/Privathaftpflichtversicherung
Elementarschadenversicherung
Wohnungseigentumsrecht (WEG) (ca. 1 Tag)
Wohnungseigentum, Sondereigentum, Teilungserklärung, Teileigentum, Abeschlossenheitserklärung
WEG Reform 01.12.2020 Änderungen
Die Organe der WEG, Verwalter, Verwaltungsbeirat, Eigentümerversammlung
Trends im Immobilienmanagement (ca. 0,5 Tage)
Lebenszyklusphasenmodell
Life Cycle Costing
BIM, Green Building und Nachhaltigkeit
Bewertungsstrategien und Immobilienwirtschaft (ca. 1,5 Tage)
Investitionsstrategien
Instandhaltung und Sanierung
Immobilienbewertung und Bewertungsverfahren
KI-gestützte und automatisierte Wertermittlungsmodelle/AVM
Managementarten
Standortanalyse
Risikomanagement
Portfolio-Management
Due Diligence
SWOT-Analyse
KPI, Kennzahlensysteme, Benchmarks und BSC
Digitalisierung (Smart Building, IoT und PropTech-Markt)
Projektarbeit (ca. 2 Tage)
Zur Vertiefung der gelernten Inhalte
Präsentation der Projektergebnisse
Facility Management
Grundlagen des Facility Managements (ca. 1 Tag)
Definition, Theorie, Praxis, Ziele
Nutzerperspektive
Risikomanagement im Facility Management
Komplexität von IT-System und Software
Lebenszyklus und Nachhaltigkeit (ca. 2 Tage)
Notwendigkeit eines wirksamen Immobiliencontrollings
Nachhaltigkeitszertifikate für Gebäude, Green Building nach DGNB, LEED und BREEAM
Aspekte der Betreiberverantwortung (GEFMA 190)
Qualitätsmanagement und Haftungsrisiken inkl. Berücksichtigung im FM-Vertrag/e-QSS/GEFMA 700ff
Nutzungsphase nach DIN 32736
Sanierung, Rückbau, Abriss, energetische Sanierung
Flächenmanagement (ca. 1 Tag)
Ziele, Kennzahlen, DIN 277, Umrechnungsfaktoren
Berechnung Mietfläche für gewerblichen Raum
Arbeitsplatzgestaltung
Management von Dienstleistungen (ca. 1 Tag)
Hausmeister-, Reinigungs- und Sicherheitsdienste
Winterdienste, Grünanlagenpflege
Technisches Gebäudemanagement (ca. 2 Tage)
Brandschutztechnik
Störungserfassung
Strom-, Wärme- und Kältebereitstellung
Lüftung und RLT-Anlagen, z. B. nach VDI 6022
Gebäudeautomatisation (GA) im Facility Management
Instandhaltung nach DIN 31051
Leistungskennzahlen, Benchmarking
Energiemanagement und Betriebskostencontrolling (ca. 1 Tag)
Einführung des Energiemanagements/Energiecontrollings
Anforderungen nach ISO 50001
EU-Richtlinie „Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden"
Gebäudeenergiegesetz (GEG, EEG-Novelle, KWKG)
Stichprobenkontrollsysteme, Bußgeldkompass
Nebenkosten und Betriebskostencontrolling im Facility Management
Projektarbeit (ca. 2 Tage)
Zur Vertiefung der gelernten Inhalte
Präsentation der Projektergebnisse
Immobilienverwalter:in
Grundlagen der Immobilienwirtschaft (ca. 1 Tag)
Gebäudepläne, Bauzeichnungen und Baubeschreibungen
KI-gestützte Aufbereitung von Baubeschreibungen und Objektunterlagen
Relevante Versicherungsarten im Immobilienbereich
Umwelt- und Energiethemen im Immobilienbereich
Digitale Verwaltungsprozesse in der Immobilienwirtschaft
Rechtliche Grundlagen (ca. 2 Tage)
Wohnungseigentumsgesetz
Bürgerliches Gesetzbuch
Grundbuchrecht
Zivilprozess- und Zwangsvollstreckungsrecht
Berufsrecht der Verwalter
Sonstige Rechtsgrundlagen
Informationspflichten der Verwalter:innen
Kaufmännische Grundlagen (ca. 2 Tage)
Allgemeine kaufmännische Grundlagen
Spezielle kaufmännische Grundlagen der WEG-Verwalter:innen
Spezielle kaufmännische Grundlagen der Mietverwalter:innen
KI in digitalen Rechnungsprozessen und Dokumentenmanagement
Verwaltung von Wohnungseigentumsobjekten (ca. 1 Tag)
Begründung von Wohnungs- und Teileigentum
Teilungserklärung und Gemeinschaftsordnung
Rechte und Pflichten der Wohnungseigentümer:innen
Pflichten der WEG-Verwalter:innen
Sonstige Aufgaben der WEG-Verwalter:innen
Konflikt-, Beschwerde- und Sozialmanagement
Objektmanagement und Eigentümerversammlung
KI-gestützte Protokoll- und Berichtserstellung
Verwaltung von Mietobjekten (ca. 1 Tag)
Bewirtschaftung von Mietobjekten
Objektmanagement
Konflikt-, Beschwerde- und Sozialmanagement
Sonstige Aufgaben der Mietverwalter:innen
Schnittstellen zu Dienstleistern, Handwerksbetrieben und Eigentümer:innen
Technische Grundlagen (ca. 1 Tag)
Baustoffe und Baustofftechnologie
Haustechnik
Erkennen von Mängeln
Verkehrssicherungspflichten
Erhaltungsplanung
Energetische Gebäudesanierung und Modernisierung
Altersgerechte und barrierefreie Umbauten
Fördermitteleinsatz; Beantragung von Fördermitteln
Dokumentation
Projektarbeit (ca. 2 Tage)
Zur Vertiefung der gelernten Inhalte
Präsentation der Projektergebnisse
Immobilienmakler:in
Grundlagen des Maklergeschäfts (ca. 1 Tag)
Berufsbild und Serviceerwartungen an Immobilienmakler:innen
Immobilienmarkt und Teilmärkte
Maklerunternehmen, insbesondere §34c GewO
Preisbildung und Provision
Energieausweis
Relevante Versicherungsarten
Nebenkosten und Betriebskostenabrechnung (ca. 0,5 Tage)
Begriffserklärung Neben-/Betriebskosten
Umlagefähigkeit nach §556 BGB
CO2-Kostenaufteilung
Rechtliche Grundlagen für Immobilienmakler:innen (ca. 0,5 Tage)
Gesetze und Verordnungen (BauGB, WoIFV, GModG, BetrKV, Co₂KostAufG, PreisangabenV) anhand von Gutachtenerstellung kennenlernen
Wohnungseigentumsgesetz, Wohnungsvermittlungsgesetz, Zweckentfremdungsrecht
Wettbewerbsrecht und Verbraucherschutz
Grundbuch und Werteermittlung (ca. 1,5 Tage)
Gebäudepläne, Bauzeichnungen und Baubeschreibungen, Bebauungsplan
Grundbucheintrag und digitales Grundbuch
Objektangebot, Objektanalyse und Wertermittlung
Verkehrswertermittlung
Miet-, Pacht- und Erbbaurecht
Immobilienfinanzierung (ca. 1 Tag)
Grundlagen der Finanzierung
Immobilien als Kapitalanlage
Eigenkapital, Kapitaldiensttätigkeit und Finanzierungskosten
Kreditsicherung und Beleihungsprüfung
Beleihungswert
Förderprogramme
Absicherung des Kreditrisikos
Künstliche Intelligenz (KI) im Maklerwesen (ca. 0,5 Tage)
Prozess-Automatisierung in Vermietung und Verwaltung
KI-gestützte Markt- und Risikoanalysen
EU AI Act: Pflichten und Risikoklassifizierung im Maklergeschäft
Makler und Maklervertrag (ca. 0,5 Tage)
Informationspflichten der Makler:innen, DL-InfoV, Vertragsrecht, Maklerhaftung
Maklervertrag, Varianten
Immobilien und Steuern (ca. 0,5 Tage)
ESt, KSt, GewSt, USt,
Bewertungsgesetzabhängige Steuern, Verkehrssteuern
Steuerliche Aspekte der Finanzierung
Marketing und Vertrieb für Immobilienmakler:innen (ca. 2 Tage)
Vergleich von digital-gestützten Exposés und eigens gestalteten
Marktanalyse digital durchführen
Social-Media-Strategien
Exposé rechtliche Aspekte, Umsetzung in der Praxis
Moralkodex und Datenschutz
Schlichtungsstellen
Digitale Abrechnung
Besichtigungen, Virtual Staging und virtuelle Besichtigungen
Rechtliche Aspekte der Kundenberatung
Digitale-Dienste-Gesetz/Digital Services Act, GeldwäscheG
Optimale Kundenberatung und -betreuung
Projektarbeit (ca. 2 Tage)
Zur Vertiefung der gelernten Inhalte
Präsentation der Projektergebnisse
Bau- und Bauvertragsrecht
Baurecht und Vergaberecht (ca. 5 Tage)
Öffentliches und privates Baurecht
Bauplanungsrecht (BauGB, BauNVO)
Bauordnungsrecht und Genehmigungsverfahren
Liegenschaften, Grundbuch, Baulasten und Grunddienstbarkeiten
Gebäudeenergiegesetz und Nachhaltigkeitsanforderungen
Grundlagen des deutschen Vergaberechts: GWB, VgV, UVgO und VOB/A
Vergabe von Bau- und Planungsleistungen
Vergabearten, Eignung der Bieter:innen, Zuschlag, Dokumentation und Rechtsschutz
Bauwesen: Städtebau, Hoch- und Tiefbau
KI im Bauwesen
Umgang, Einsatz und rechtlicher Rahmen
Werk- und Bauvertragsrecht (ca. 3 Tage)
Werkvertragsrecht nach BGB (§§ 631 ff.)
Besondere Regelung des Bauvertragsrechts (§ 650a ff.)
Einbeziehung und Grundlagen der VOB/B
BGB-Bauvertrag, VOB/B-Vertrag, Besonderheiten des Verbraucherbauvertrags (§ 650i BGB) und Bauträgervertrags (§ 650u BGB)
Architekten- und Ingenieurvertrag (§§ 650p ff. BGB)
HOAI: Rechte, Pflichten und Haftung der Planenden
Vertragliche Schnittstellen der Planenden
Vertragsgestaltung und -abwicklung (ca. 5 Tage)
Zustandekommen und Hierarchie von Bauvertragsunterlagen
Leistungsbeschreibung, AGB und Individualvereinbarungen
Rechte und Pflichten der am Bau Beteiligten
Vertragsarten, Vergütungsmodelle und -ansprüche
Änderungen, Anordnungsrechte der Auftraggeber:innen und Vergütungsanpassung
Abnahme, Mängelrechte (Gewährleistung) und Verjährungsfristen für Planungs- und Bauleistungen
Kündigung von Planungs- und Bauverträgen
Kündigung von VOB-Bauverträgen
Umgang mit Planungs- und Bauablaufsstörungen, Behinderungen und Unterbrechungen
Nachtragsmanagement: Arten, Anspruch der Auftragnehmer:innen, VOB-Regelungen für die Kalkulationsgrundlage der Auftragnehmer:innen
Die Abrechnung des Bauvertrags (ca. 4 Tage)
Aufmaß, Mengenansätze und Prüfbarkeit
Abschlags- und Schlussrechnungen
Abrechnung bei Kündigung
Mehrmengen, Mindermengen, Nachträge
Fälligkeiten, Zahlungsfristen, Zahlungsverzug und Skonto
Vergütungssicherung (§§ 650e, 650f BGB)
Vertragsstrafeansprüche
Bauforderungssicherungsgesetz
Projektarbeit (ca. 3 Tage)
Zur Vertiefung der gelernten Inhalte
Präsentation der Projektergebnisse
Arbeitsschutzmanagement-Beauftragte:r mit TÜV Rheinland geprüfter Qualifikation
Grundlagen (ca. 4 Tage)
Rechtliche Grundlagen/Unternehmerverantwortung
Anforderungen, Normgebung und Struktur gemäß DIN ISO 45001
Betriebliche Managementsysteme
Rollen, Verantwortlichkeiten und Befugnisse im Arbeitsschutzmanagement
Verbandbuch und Unfallmeldungen
Betriebsanweisungen und Unterweisungen
Aufgaben und Leistungen der Unfallversicherung
Künstliche Intelligenz (KI) in der Arbeitswelt und im Arbeitsschutz (ca. 1 Tag)
Digitalisierung und ihre Bedeutung für den Arbeits- und Gesundheitsschutz
Chancen und Risiken digitaler Technologien für gesunde Arbeitsplätze
Rechtliche Rahmenbedingungen beim Einsatz von KI
Arbeitsschutzmanagement (ca. 2 Tage)
Einführung eines Arbeitsschutzmanagementsystems
Integration in andere Managementsysteme: Harmonized Structure (HS) in HSQE-Managementsystemen
Bewertung von Risiken und Chancen (ca. 4 Tage)
Bewertung von Risiken und Chancen
Produktsicherheitsgesetz, Maschinenrichtlinie
Registrierung, Evaluierung und Autorisierung von Chemikalien (REACH)
Ausgewählte Gefährdungsfaktoren, z. B. Lärm, Elektrizität und psychische Belastungen
Persönliche Schutzmaßnahmen
KI-unterstützte Erstellung und Aktualisierung von Gefährdungsbeurteilungen
Digitale Hilfsmittel, Sensorik und Frühwarnsysteme zur präventiven Risikoerkennung
Automatisierung von Sicherheitsprozessen
Planung eines Arbeitsschutzmanagements (ca. 3 Tage)
Prozessmodell nach dem PDCA-Zyklus
Kontext der Organisation
Beteiligung interessierter Parteien
Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV), Arbeitsstättenverordnung (ArbStättV)
Planung von Zielen, Maßnahmen und Ressourcen im Arbeits- und Gesundheitsschutz
Umsetzung eines Arbeitsschutzmanagements (ca. 3 Tage)
Ziele und Kennzahlen im Arbeits- und Gesundheitsschutz
Dokumentierte Informationen eines Arbeitsschutz- und Gesundheitsschutzmanagementsystems und ihre Lenkung
Kontrolle, Verbesserung und Weiterentwicklung
Prädiktive Instandhaltung/Predictive Maintenance
KI-gestützte Erstellung von Auditchecklisten
Audits und Zertifizierung
Projektarbeit, Zertifizierungsvorbereitung und Zertifizierungsprüfung „Arbeitsschutzmanagementbeauftragte:r mit TÜV Rheinland geprüfter Qualifikation“ (ca. 3 Tage)
Änderungen möglich, die Lehrgangsinhalte werden regelmäßig aktualisiert.
Der Lehrgang bietet einen systematischen Einstieg in das Immobilienmanagement, inklusive Facility Management, Maklerwesen und Immobilienverwaltung. Im Anschluss bist du in der Lage, immobilienwirtschaftliche Sachverhalte und Bauvorhaben zu bewerten, und verfügst über die nötigen betriebswirtschaftlichen und rechtlichen Kenntnisse, um Immobilienobjekte fachgerecht zu vermieten, zu verpachten und zu verwalten.
Auch kennst du die wesentlichen Regelungen des Bauvertragsrechts, die notwendigen allgemeinen baurechtlichen Themen sowie die entsprechenden Rechtsvorschriften und kannst diese sicher anwenden.
Des Weiteren bist du nach dem Lehrgang in der Lage, ein Arbeitsschutzmanagementsystem zu planen, umzusetzen und weiterzuentwickeln. Du kennst relevante Vorschriften im Arbeits- und Gesundheitsschutz, kannst geeignete Werkzeuge und Methoden sicher einsetzen sowie das Arbeitsschutzmanagementsystem nach der Harmonized Strutcture (HS) in andere Managementsysteme integrieren. Du besitzt außerdem einen Überblick über Chancen, Risiken und rechtliche Rahmenbedingungen des Einsatzes von Künstlicher Intelligenz im Arbeitsschutz.
Du kannst in den Bereichen Immobilienverwaltung, Immobilienfinanzierung, Projektentwicklung und Facility Management oder als Makler:in tätig werden.
Dein aussagekräftiges Zertifikat gibt detaillierten Einblick in deine erworbenen Qualifikationen und verbessert deine beruflichen Chancen.
Die Zusatzqualifizierung als Arbeitsschutzmanagement-Beauftragte:r ermöglicht berufliche Einsatzmöglichkeiten in größeren Unternehmen oder öffentlichen Einrichtungen, Krankenkassen oder Gesundheitsdienstleistern.
Didaktisches Konzept
Deine Dozierenden sind sowohl fachlich als auch didaktisch hoch qualifiziert und werden dich vom ersten bis zum letzten Tag unterrichten (kein Selbstlernsystem).
Du lernst in effektiven Kleingruppen. Die Kurse bestehen in der Regel aus 6 bis 25 Teilnehmenden. Der allgemeine Unterricht wird in allen Kursmodulen durch zahlreiche praxisbezogene Übungen ergänzt. Die Übungsphase ist ein wichtiger Bestandteil des Unterrichts, denn in dieser Zeit verarbeitest du das neu Erlernte und erlangst Sicherheit und Routine in der Anwendung. Im letzten Abschnitt des Lehrgangs findet eine Projektarbeit, eine Fallstudie oder eine Abschlussprüfung statt.
Virtueller Klassenraum alfaview®
Der Unterricht findet über die moderne Videotechnik alfaview® statt - entweder bequem von zu Hause oder bei uns im Bildungszentrum. Über alfaview® kann sich der gesamte Kurs face-to-face sehen, in lippensynchroner Sprachqualität miteinander kommunizieren und an gemeinsamen Projekten arbeiten. Du kannst selbstverständlich auch deine zugeschalteten Trainer:innen jederzeit live sehen, mit diesen sprechen und du wirst während der gesamten Kursdauer von deinen Dozierenden in Echtzeit unterrichtet. Der Unterricht ist kein E-Learning, sondern echter Live-Präsenzunterricht über Videotechnik.
Die Lehrgänge bei alfatraining werden von der Agentur für Arbeit gefördert und sind nach der Zulassungsverordnung AZAV zertifiziert. Bei der Einreichung eines Bildungsgutscheines oder eines Aktivierungs- und Vermittlungsgutscheines werden in der Regel die gesamten Lehrgangskosten von deiner Förderstelle übernommen.
Eine Förderung ist auch über den Europäischen Sozialfonds (ESF), die Deutsche Rentenversicherung (DRV) oder über regionale Förderprogramme möglich. Als Zeitsoldat:in besteht die Möglichkeit, Weiterbildungen über den Berufsförderungsdienst (BFD) zu besuchen. Auch Firmen können ihre Mitarbeiter:innen über eine Förderung der Agentur für Arbeit (Qualifizierungschancengesetz) qualifizieren lassen.