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Netzwerk-Expert:in (CompTIA Network+) und IT-Security-Beauftragte:r

Kostenlos für Dich

durch Förderung

Dieser Lehrgang zeigt dir die Konzeption, Verwaltung und Fehlerbehebung von kabelgebundenen und drahtlosen Netzwerken sowie den Einsatz Künstlicher Intelligenz (KI). Zudem erlernst du organisatorische, technische und physische Sicherheitsmaßnahmen und deren rechtliche Rahmenbedingungen.
  • Abschlussart: Zertifikat „CompTIA Network+“
    Zertifikat „IT-Security-Beauftragte:r mit TÜV Rheinland geprüfter Qualifikation“
  • Abschlussprüfung: Praxisbezogene Projektarbeiten mit Abschlusspräsentationen
    CompTIA Network+ Zertifizierungsprüfung N10-008
    IT-Security-Beauftragte:r mit TÜV Rheinland geprüfter Qualifikation
  • Unterrichtszeiten: Vollzeit
    Montag bis Freitag von 08:30 bis 15:35 Uhr (in Wochen mit Feiertagen von 8:30 bis 17:10 Uhr)
  • Dauer: 8 Wochen

Netzwerk-Expert:in mit CompTIA Zertifizierung Network+

Netzwerkgrundlagen (ca. 4 Tage)

Open Systems Interconnection (OSI-Modell): Ebenen und Kapselungskonzepte

Netzwerktopologien und -typen

Kabellösungen und Anschlüsse

Subnetze und geeignete IP-Adressierungsschemata

Ports und Protokolle: Anwendungen und verschlüsselte Alternativen

Netzwerk-Services: DHCP, DNS und NTP

Grundlegende Netzwerkarchitektur und Rechenzentren von Unternehmen

Cloud-Konzepte und Konnektivitätsoptionen


Künstliche Intelligenz (KI) im Arbeitsprozess

Vorstellung von konkreten KI-Technologien im beruflichen Umfeld

Anwendungsmöglichkeiten und Praxis-Übungen


Netzwerkimplementierungen (ca. 3 Tage)

Verschiedene Geräte, ihre Funktionen und geeignete Platzierung im Netzwerk

Routing-Technologien und Bandbreitenmanagementkonzepte

Ethernet-Switching-Funktionen

Wireless-Standards und -Technologien


Netzwerkbetrieb (ca. 3 Tage)

Statistiken und Sensoren zum Sicherstellen der Netzverfügbarkeit

Dokumente und Richtlinien

Hochverfügbarkeits- und Disaster-Recovery-Konzepte


Netzwerksicherheit (ca. 3 Tage)

Sicherheitskonzepte

Gängige Arten von Angriffen

Techniken zur Netzwerk-Härtung

Remote-Zugriffsmethoden und Auswirkungen auf die Sicherheit

Physische Sicherheit


Troubleshooting (ca. 4 Tage)

Methodik zur Fehlersuche im Netzwerk

Behebung häufig auftretender Kabelverbindungsprobleme

Netzwerk-Softwaretools und -befehle

Behebung häufiger Probleme bei drahtlosen Verbindungen

Fehlerbehebung bei allgemeinen Netzwerkproblemen


Projektarbeit/Fallstudie, Zertifizierungsvorbereitung und Zertifizierungsprüfung (ca. 3 Tage)

CompTIA Network+ N10-008

IT-Security-Beauftragte:r mit TÜV Rheinland geprüfter Qualifikation

Aufbau und Kernprozesse der IT-Sicherheit (ca. 2 Tage)

Struktur der IT-Security in Unternehmen und deren wirtschaftliche Bedeutung

Beteiligte Personen, Funktionen und Kommunikationswege innerhalb des IT-Netzwerks

Grundlegende Vorschriften, rechtliche Grundsätze, Normen


Physische Sicherheit im IT-Umfeld (ca. 2 Tage)

Klassifizierung der physikalischen Sicherheit

Einführung in die physischen Gefahrennormen

Sicherheitsmaßnahmen für die IT-Infrastruktur

Kontroll- und Alarmierungsmechanismen


Künstliche Intelligenz (KI) im Arbeitsprozess

Vorstellung von konkreten KI-Technologien im beruflichen Umfeld

Anwendungsmöglichkeiten und Praxis-Übungen


Identity- und Access-Management (ca. 2 Tage)

Grundlagen des Access-Managements

Unterscheidung und Spezifizierung der Zutritts-, Zugangs- und Zugriffkontrollen in einem Unternehmen sowie deren Umsetzung

Konzeption und Kontrolle im Accessmanagement

Revisionssichere Archivierung

Identitätsprüfung und Rechtezuweisung

Schutzmechanismen für die IT-Infrastruktur


Bedrohungsszenarien und Konsequenzen für die Umsetzung im Unternehmen (ca. 3 Tage)

DLP – die Bedeutung von Data Loss Prevention und Data Leakage Prevention in der IT-Security

Maßnahmen der Data Loss Prevention und Data Leakage Prevention

Klassifizierung und Schutz vor Schadprogrammen

IOT (Internet Of Things) und Industrie 4.0 – mögliche Bedrohungsszenarien


Network-Security (ca. 2 Tage)

Besondere Maßnahmen für den Schutz des Netzwerkes

Datenschutzanforderungen an Mailserver

Verwaltung und Sicherheit bei Cloud-Nutzung

Prüfung der Systembestandteile und -anwendungen gegenüber unautorisierten Personen/Programmen/Fernzugriffen


Analyse und Realisierung eines IT-Sicherheitssystems für Unternehmen (ca. 2 Tage)


Grundlagen des Informationssicherheitsstandards nach ISO/IEC 27001:2022 sowie des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) (ca. 2 Tage)


Struktur und Umsetzung des Notfallmanagements nach BSI-Standard 100-4 und 200-4 (BCM) (ca. 1 Tag)


IT-Sicherheit im Unternehmen  Trainings und Sensibilisierung für Mitarbeiter:innen (ca. 1 Tag)


Projektarbeit, Zertifizierungsvorbereitung und Zertifizierungsprüfung „IT-Security-Beauftragte:r mit TÜV Rheinland geprüfter Qualifikation" (ca. 3 Tage)



Änderungen möglich. Die Lehrgangsinhalte werden regelmäßig aktualisiert.

Die Prüfung CompTIA A+ oder 9 Monate Netzwerkerfahrung werden empfohlen.

Du verfügst über die wesentlichen Kenntnisse und Fähigkeiten für die kompetente Konzeption, Konfiguration, Verwaltung und Fehlerbehebung von beliebigen kabelgebundenen und drahtlosen Netzwerken.

Des Weiteren kennst du als  IT-Sicherheitsbeauftragte:r die wesentlichen Aspekte und Anforderungen der IT-Sicherheit: Datensicherheit und -schutz, physische IT-Sicherheit, Kryptographie, Netzsicherheit, PKI, Computersicherheit und organisatorische Sicherheit. Du weißt, die relevanten Standards nach ISO/IEC 27001 und des IT-Grundschutzes nach BSI in der Praxis umzusetzen.

IT-Einsteiger:innen, die bereits über gute Grundlagenkenntnisse in Hardware, Software und Betriebssystemen verfügen.

Datennetzwerke spielen heute in Unternehmen eine Schlüsselrolle und entsprechende Netzwerk-Fachkräfte werden für den Einsatz mit vielfältigen Hardware- Software- und Netzwerkprodukten stark gesucht. Mit einer CompTIA Network+ Zertifizierung erlangst du eine herstellerunabhängige, weltweit anerkannte Zertifizierung, mit der du deine beruflichen Perspektiven in der IT-Branche verbesserst und dein Fachwissen aussagekräftig nachweist. Netzwerk-Fachkräfte kommen sowohl direkt bei IT-Sicherheitsdienstleistern, aber auch Inhouse bei Unternehmen aller Branchen zum Einsatz.

Zudem werden IT-Security-Beauftragte werden in Unternehmen aller Branchen eingesetzt, um einen sicheren und zuverlässigen IT-Betrieb zu gewährleisten.

Du weist deine neu erworbenen Kenntnisse mit einer TÜV Rheinland geprüften Qualifikation nach.

Didaktisches Konzept

Deine Dozierenden sind sowohl fachlich als auch didaktisch hoch qualifiziert und werden dich vom ersten bis zum letzten Tag unterrichten (kein Selbstlernsystem).

Du lernst in effektiven Kleingruppen. Die Kurse bestehen in der Regel aus 6 bis 25 Teilnehmenden. Der allgemeine Unterricht wird in allen Kursmodulen durch zahlreiche praxisbezogene Übungen ergänzt. Die Übungsphase ist ein wichtiger Bestandteil des Unterrichts, denn in dieser Zeit verarbeitest du das neu Erlernte und erlangst Sicherheit und Routine in der Anwendung. Im letzten Abschnitt des Lehrgangs findet eine Projektarbeit, eine Fallstudie oder eine Abschlussprüfung statt.

 

Virtueller Klassenraum alfaview®

Der Unterricht findet über die moderne Videotechnik alfaview® statt  - entweder bequem von zu Hause oder bei uns im Bildungszentrum. Über alfaview® kann sich der gesamte Kurs face-to-face sehen, in lippensynchroner Sprachqualität miteinander kommunizieren und an gemeinsamen Projekten arbeiten. Du kannst selbstverständlich auch deine zugeschalteten Trainer:innen jederzeit live sehen, mit diesen sprechen und du wirst während der gesamten Kursdauer von deinen Dozierenden in Echtzeit unterrichtet. Der Unterricht ist kein E-Learning, sondern echter Live-Präsenzunterricht über Videotechnik.

 

Die Lehrgänge bei alfatraining werden von der Agentur für Arbeit gefördert und sind nach der Zulassungsverordnung AZAV zertifiziert. Bei der Einreichung eines Bildungsgutscheines oder eines  Aktivierungs- und Vermittlungsgutscheines werden in der Regel die gesamten Lehrgangskosten von deiner Förderstelle übernommen.
Eine Förderung ist auch über den Europäischen Sozialfonds (ESF), die Deutsche Rentenversicherung (DRV) oder über regionale Förderprogramme möglich. Als Zeitsoldat:in besteht die Möglichkeit, Weiterbildungen über den Berufsförderungsdienst (BFD) zu besuchen. Auch Firmen können ihre Mitarbeiter:innen über eine Förderung der Agentur für Arbeit (Qualifizierungschancengesetz) qualifizieren lassen.